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StříbrnáStříbrná


Stříbrná


Stříbrná liegt in drei Tätern, in der Umgebung der Gemeinde befinden sich geräumige Wälder - ideale Bedingungen für die Sommer- und auch Wintererholung.
Erste Erwähnungen über Stříbrná (deutsch Silberbach) stammen aus dem Jahre 1601. Ihren Aufschwung verdankte die Gemeinde der Konjunktur des Erzbergbaus. Hier wurden Silber, Blei und Kupfer gewonnen. Aus dem Jahre 1910 stammt die hiesige einschiffige neugotische Herz-Jesu-Kirche.
Die Steinreliefe vom Komponist Ludwig van Beethoven und vom Dichter Friedrich Schiller befinden sich im Tal Nancy ca. 1,5km von der Kreuzung Bublava-Přebuz, auf der linken Seite über der Hauptstrasse am Rande vom Wald. Fischersquelle - eine Trinkwasserquelle bei der Weggablung unter dem Berg Špičák.
Im Sommer kann man verschieden Ausflüge nach den markierten und unmarkierten Wanderwegen, markierte Radwege ausnutzen, Pilzen suchen oder Waldbeeren sammeln. In der Gemeinde gibt es auch ein Freibad. Den Weg aus Nancy zum Berg Špičák entlang (in der Umgebung vom Berg Šišák) befinden sich interessante Felsengebilde – eine Felsenstadt.
Im Winter stehen einige Skilifte, drei Abfahrtsstrecken und eine Reihe von weiteren Abhängen zur Verfügung. In der nahen und auch weiten Umgebung gibt es eine Menge von Loipen. Man kann die Erzgebirgige Skimagistrale ausnutzen, die die Gemeinden Bublava und Boží Dar verbunden. Das nahe Deutschland ermöglicht die Loipen in der Umgebung von Klingenthal ausnutzen. Die Loipen sind immer perfekt präpariert. Die beliebte Aktion ist der Neujahraufstieg auf den höchsten Berg vom westlichen Erzgebirge Špičák (991m ü.M.).
 


Stříbrná
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Kirche

Stříbrňák
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